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Bad Endbach                                                                                                 23.07.2012

Die "Roadrunner" sind 20

Bad Endbacher Motorradclub feiert mit Gästen von nah und fern.

 

Bad Endbach (pp). "Motorradfahren ist Freiheit pur." Arndt Schönemann vom Bad Endbacher Motorradclub "Roadrunner" kann auf seiner Maschine nicht nur die Freiheit erleben, sondern ebenso "dem Alltag entfliehen", sagt er. Schönemann gehört zu denGründungsmitgliedern der "Roadrunner", die nun schon ihren 20. Geburtstag feiern

 

 

 

 

Zum Jubiläum gehört auch das Motorradtreffen, zu dem die Biker aus dem Kneipp-Heilbad Besucher aus ganz Deutschland und angrenzenden europäischen Ländern begrüßten. 250 Gäste waren an der Bad Endbacher Schutzhütte versammelt, um mit den Roadrunnern auf deren Geburtstag anzustoßen. Zu den Gratulanten gehörten Motorradfahrer aus Italien, Dänemark, dem Saarland, Köln, Kassel, Kiel, dem Bergischen Land, Lohra, Gladenbach und der gesamten Region. Aus dem Dorf selbst kamen zahlreiche Feierfreudige aus den anderen Ortsvereinen, freute sich Clubchef Alexander Koch.

 

Gemeinsame Urlaubsfahrten
Für ihr dreitägiges Jubiläums-Bikertreffen hatten die Bad Endbacher"Roadrunner" eine große Tombola und ihr beliebtes Badewannenspiel vorbereitet. Für die Gäste gab es Freibier und leckeres Essen vom Grill. Gemütlich wurde es am Lagerfeuer infamiliärer Atmosphäre.

Zu den Aktivitäten des im Juli 1992 gegründete Clubs gehören gemeinsame Urlaube der Bad Endbacher Motorradfreunde. Im Jubiläumsjahr geht es mit den Maschinen zu einemgemeinsamen Urlaub in die fränkische Schweiz und ins Weser-Bergland sowie für eine Woche nach Mallorca.

Neben Schönemann gehörendessen Ehefrau Sonja, Clubchef Alexander Koch sowie Thomas Koch zuden noch aktiven Gründungsmitgliedern. Aktuell hat der Club 22 Mitglieder. Neben der "Faszination der Beschleunigung" ist für Thomas Koch das Motorradfahren ein "intensives Naturerlebnis". Auf dem Bike könne man nicht nur die Landschaftdirekt genießen, sondern sie auch spüren, manchmal sogar riechen.Clubchef Alexander Koch nennt noch einen weiteren Unterschied zum Autofahren: "Als Motorradfahrer kommt man sofort mit anderen Bikern in Kontakt. Dabei ist es vollkommen egal, ob der andere in seinem Alltag als Professor oder Hilfsarbeiter sein Geldverdient."

Sechs Motorradclubs aus Deutschland sowiejeweils einer aus der Schweiz, Dänemark und Italien führen in ihrem Namen die Bezeichnung "Roadrunner". Seit 15 Jahren sind sie in einer Roadrunner-Family organisiert, erklärte Clubchef Koch und treffen sich jährlich. 2013 ist ein solches  "Familientreffen"bei den Bikern in Italien geplant.

 

Quelle: Hinterländer Anzeiger

 

 

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